Die Doktorarbeit auch sprachlich im Griff

Case Study

Wenn Ärzte und Ärztinnen für ihr Fach brennen, fühle ich mich als Patient immer gleich wohler. Ich freue mich dann auf eine kompetente Behandlung. Dabei ist es mir ziemlich egal, ob die Person, die mich behandelt, auch gute wissenschaftliche Texte schreibt. Doktoreltern sehen das bei einer Dissertation naturgemäß anders. Eine solche Ärztin, die voll in ihrem Fach aufgeht, hatte ich 2023 am Telefon. Sie war praktizierende Gefäßchirurgin. Ihre inhaltlich anspruchsvolle Dissertationsschrift stand kurz vor dem Abschluss.

Wenn die Dissertation nicht in der Muttersprache geschrieben wird

Allerdings war sie sich nicht sicher, ob die Arbeit auch sprachlich den Ansprüchen genügen würde. Denn ihre Muttersprache war nicht Deutsch und sie fühlte sich trotz mehrerer Jahrzehnte in Deutschland teilweise noch unsicher. Nach Sichtung des Ist-Zustands und telefonischer Beratung erstellte ich einen Kostenvoranschlag und wir kamen recht schnell zusammen. Der Auftrag für das Lektorat war da!

Medizinstatistik und Fachsprache

Die Dissertation umfasste die Auswertung einer klinischen Studie, bei der verschiedene Behandlungsmethoden für ein Krankheitsbild, verschiedene Operationsgebiete sowie deren Auswirkungen auf die Genesungsdauer der Patienten betrachtet wurden. Wie bei klinischen Studien zu erwarten, wurden alle Register der Medizinstatistik gezogen. Stichprobengrößen, Mittel- und Medianwerte, Subgruppen, Signifikanzwerte usw. Hier für Übersichtlichkeit und gute Lesbarkeit zu sorgen, war eine meiner Hauptaufgaben.

Kurze Wege und das gewisse Extra

Da es auf inhaltliche Eindeutigkeit ankam, musste ich sprachliche Unklarheiten mit der Kundin klären und ihr Feedback einarbeiten. Dies ging in der Regel recht flott mit Kommentaren und einer übersichtlichen Versionskontrolle. Um ein weiteres Anliegen der Kundin, das ihr zuvor Sorgen bereitet hatte, habe ich mich gerne ebenfalls noch gekümmert: die Formatierung. Die Lektoratsarbeit war früher fertig als geplant, daher war auch dieses Extra noch gut machbar und die Kundin umso glücklicher.

„100 % empfehlenswert! Kein langes Warten auf eine Antwort, sehr schnelle und kompetente Arbeit, angenehme und verständliche Telefongespräche. Preisleistungsverhältnis top! […] Vielen Dank Herr Tejera. Ich empfehle Sie auf jeden Fall weiter.“
– Susanne Rodenbach

Eine weitere Kundin mit ähnlichem Projekt meinte:

„Herr Tejera hat vor einiger Zeit meine Dissertation lektoriert. Er hat den Text sowohl grammatikalisch als auch stilistisch, trotz eines komplexen Sachverhalts, so verbessert, dass ich erfolgreich promovieren konnte. Er arbeitet schnell und seine Änderungen sind sehr einfach zu übernehmen, daher habe ich ihm jetzt auch die Prüfung meiner Praxis-Website anvertraut.“
– Dr. med. Virág Löser-Vincze


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